
Badische Zeitung vom Freitag, 12.02.2010
Männerchor Grenzach überraschte sein Mitglied Karl Hug mit einem bunten Melodienstrauß.
GRENZACH-WYHLEN (alg). Am späten
Mittwochnachmittag bot der Männerchor Grenzach den Senioren und Senioren im
Seniorenzentrum Emilienpark einen bunten Melodienstrauß. Für die Heimbewohner
ist es eine dankenswerte Abwechslung. Doch durch den derzeitigen Umbau, der die
Nutzung des Quellenstüble nicht ermöglicht, war es nicht allen möglich, den
ihnen bekannten Melodien zuzuhören.
Doch für einen, Karl Hug, der seit einigen Monaten im Seniorenheim Emilienpark
wohnt, bot der Sangesgruß eine besondere Überraschung und er war auch für ihn
bestimmt. 70 Jahre ist er Mitglied im Männerchor Grenzach und davon war er 50
Jahre aktiver Sänger. Nachdem er bei der Jahresfeier die für ihn bestimmte
Ehrung nicht entgegennehmen konnte, überreichte ihm Vorsitzender Fritz Gerbel
Ehrenurkunde und Weinpräsent.
Karl Hug war sichtlich gerührt über den Besuch seiner Sängerkameraden – und sang
bei dem gebotenen Melodienreigen natürlich selbst noch stimmkräftig mit.
Vom neuen Dirigenten erhofft sich der Männerchor viel
GRENZACH-WYHLEN (alg). Mit neuem
Elan unter dem neuen Dirigenten Alejandro Prieto und dem Wunsch auf neue aktive
wie auch passive Mitglieder startet der Männerchor Grenzach in sein neues
Vereinsjahr. Die erste Chorprobe findet am Mittwoch, 21. Januar, 19.30 Uhr im
Probelokal in der Bärenfelsschule statt. Weiter bereits
terminiert ist der Maibummel nach Bettingen, das Klosterhofsingen, die Teilnahme
am SlowUp und mehr. Im weiteren will der Chor der Einladung des MC Pratteln zu
einem Konzert Folge leisten. Für 2011 steht ein Besuch der Partnerstadt
Pietrasanta in der Vorausschau, wie Vorsitzender Fritz Gerbel bei der sehr gut
besuchten Jahreshauptversammlung berichtete.
Obwohl sich der Mitgliederbestand geringfügig verringert hat, ist die Anzahl der
Sänger gerade noch zufriedenstellend. Aber nun, mit dem Neubeginn unter einem
neuen Chorleiter, soll versucht werden, den Chor zu verstärken.
Zurückblickend auf die letzten zwei Monate des Jahres verwies Fritz Gerbel auf
einen nahtlosen Übergang auf den neuen Chorleiter, was sich bereits positiv auf
den Chor auswirke. Insbesondere seine einfühlsame Art wird von den Sängern
begrüßt und auch die Verlegung der Chorprobe von Donnerstag auf Mittwoch konnte
problemlos vollzogen werden. Für den Männerchor Grenzach war das Jahr 2009 ein
besonderes Jahr. Nach 41 Jahren traf Rolf Haas als Dirigent zurück und so war
seine Verabschiedung bei der Jahresfeier, zu der er nochmals ein herausragendes
Konzert zusammengestellt hat, auch der Höhepunkt. 39 Chorproben legten die
Grundlage für das gute gesangliche Niveau. "Die aktiven Sänger waren im
abgelaufenen Jahr sehr treu", hob Fritz Gerbel lobend hervor. Dies verdeutlichte
sich bei der Auszeichnung für guten Probenbesuch. Franz Gehweiler, Reinhard
Günther, Kurt Neininger und Werner Stölcklin nahmen für vollständigen
Probenbesuch einen Zinnbecher entgegen. Im Durchschnitt kamen 31 Sänger zu den
Chorproben. Insgesamt lag man damit bei 81,7 Prozent. Die eifrigsten
Probenbesucher waren in den einzelnen Stimmlagen der 2. Tenor (91,2 Prozent) vor
dem 1. Bass (83,1 Prozent). Danach folgten der 1. Tenor und der zweite Bass.
Unter der Leitung von Dirigent Alejandro Prieto wurde die Mitgliederversammlung
mit einem Lied eröffnet und beschlossen, der sich ein gemütlicher Hock
anschloss.
Wahl: Bei den Teilwahlen gab es keine Veränderung. 2. Vorsitzender Thomas
Herkommer, 2. Kassierer Christof Bayha, 2. Schriftführer Heinz Engelhardt

Alejandro Prieto | Foto: Albert Greiner
GRENZACH-WYHLEN. Seit Anfang November ist Alejandro Prieto neuer
Dirigent des Männerchor Grenzach, nachdem sich Rolf Haas nach 41 Jahren bei der
Jahresfeier zurückzog. Bereits drei Chorproben fanden inzwischen mit dem Neuen
statt und es hat sich gezeigt: Er sowie die Sänger sind bereits gut aufeinander
eingestellt und haben einen positiven Eindruck gewonnen. Er hat auch bereits am
Altennachmittag seinen öffentlichen Auftritt mit dem Chor, bei dem dieser mit
bekannten Melodien, etwa auch dem Badnerlied, die Senioren im Festsaal
begeistern konnte.
Wie Vorsitzender Fritz Gerbel, beim Pressegespräch bekundete: "Es sind alle
geblieben", und so hofft er auch wie der Neue am Dirigentenpult, dass weitere
Sänger, insbesondere auch frühere Sänger den Weg in die künftig jeweils am
Mittwochabend ab 19.30 Uhr im Probelokal der Bärenfelsschule angesetzten Proben
finden.
Noch ist es ein gegenseitiges Beschnuppern. Doch die Sänger und der Dirigent
kennen sich, denn er ist in der Region kein Unbekannter. So leitet er auch den
Männerchor Binzen und den Männerchor Zeiningen, welcher schon mehrmals beim
Jahreskonzert des Gesangvereins Frohsinn Wyhlen aufgetreten ist, sowie den
Corale Concordia in Hésinque im benachbarten Elsass. Der 60-jährige,
hauptberufliche Musiker und Dirigent, der mit einer Schweizerin verheiratet ist
und in Basel wohnt, stammt aus Chile, wo er ein Gesangsstudium absolvierte. Ein
Stipendium am College in der USA gab im die weitere Ausbildung zum Opernsänger,
Gesangslehrer und Orchesterleiter. Stuttgarter Kammerchor und Orchester sowie
Freiburg waren Stationen seiner musikalischen beruflichen Aktivitäten, bevor er
im Jahre 2000 in die Region zog.
Seine ersten Kontakte zum Männerchor Grenzach fand er durch die Internetseite des Vereins, die dort einen Dirigenten suchte. Des weiteren wurde er auch vom Obermarkgräfler Sängerbund unter weiteren drei Interessenten vorgeschlagen. Sein besonderes Anliegen ist es, den Männerchor Grenzach nicht nur auf dem guten bestehenden Niveau zu halten, sondern auch der heutigen Zeit entsprechend neues Liedgut einzuüben. Dazu wäre eine personelle Verstärkung wünschenswert und so hofft er, dass sich bei den nächsten Proben bei ihm in Grenzach auch neue Sänger einfinden, die den sehr kameradschaftlichen Kreis verstärken.
GRENZACH-WYHLEN.
Zum letzten Mal stand Dirigent Rolf Haas am Samstag bei der Jahresfeier des
Männerchors Grenzach am Dirigentenpult. Nach 41 Jahren sagte er "Auf
Wiedersehen" und vor allem "danke" an seine Sänger, die über die vielen Jahre
des gemeinsamen Singens treu geblieben sind und seine nicht immer leichten
Forderungen an das Liedgut mitgetragen haben.
Sein "Danke" galt insbesondere dem Vorsitzenden Fritz Gerbel, mit dem eine tiefe
Freundschaft entstanden ist. Abschiedsworte müssen kurz sein, wie eine
Liebeserklärung, so formulierte Dichter Theodor Fontane und so hielt es auch
Fritz Gerbel. Bereits im vergangenen Jahr, anlässlich der 4o-jährigen
Chorleitertätigkeit, hatte er seine Verdienste gewürdigt. Mit seinen Beitritt
als Mitglied hatte Rolf Haas schon frühzeitig seine Verbundenheit zum Ausdruck
gebracht, so dass er anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Vereins im Jahre
1990 zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Gerade dieses Jubiläumsjahr hat bewiesen,
so Gerbel, dass Rolf Haas sich auch außerhalb der Chorleitertätigkeit mit den
Sängern verbunden fühlt. In Erinnerung bleiben die vielen Auftritt, speziell die
gemeinsamen Konzerte mit dem Coro Versilia.
Als Präsent zum Abschied erhielt Haas vom Chor einen Gutschein für eine Reise
nach Wien sowie einen Gutschein für den zu seiner Gartenbank fehlenden Tisch.
Nicht vergessen blieb dabei der Hinweis, dass man an diesem Tisch mit den
Sängern auch einmal feiern könnte. Doch das größte Präsent, beim dem Rolf Haas
einige Tränen abwischte, war eine großformatige Urkunde, in dem er zum
Ehrenchorleiter des Männerchors Grenzach ernannt wurde. Ein besonderes Präsent
hatte auch Bürgermeister Jörg Lutz dabei, der im Namen der Gemeinde und des
Gemeinderates dem scheidenden Dirigenten Anerkennung aussprach. "Die Ära Rolf
Haas war etwas ganz Besonderes", stellte er rückblickend heraus, wovon alle,
insbesondere auch die Gemeinde bei vielen Anlässen, profitiert haben. Der gute
Ruf des Chors in der Region ist sein Verdienst. Ihn hat er auf ein hohes Niveau
gebracht, was auch die Jahresfeier wiederum bewies (wir berichten noch). Mit dem
Wappen von Grenzach-Wyhlen würdigte er die Leistungen des Chorleiters.
Für den Patenverein Frohsinn Wyhlen überbrachte deren Vorsitzender Horst Happle
die Anerkennung für eine gute Zusammenarbeit, wie etwa das jährliche gemeinsame
Klosterhofsingen. Auch Heinz Schwob vom Arbeitermännerchor Pratteln dankte für
viele Jahre Zusammenarbeit und erinnerte an Auftritt in der Clara-Kirche und im
Haus der Begegnung.
Sichtlich gerührt bedankte sich Rolf Haas für die Ehrungen. Rückblickend auf 41
Jahresfeiern und viele Konzerte, die ein Ausdruck der Verbundenheit mit dem
Männerchor sind, bedankte er sich auch beim stets treu gebliebenen Publikum, bei
seinen Sängern, die ihm unter Leitung von Vizedirigent Fritz Gerbel mit zwei
Abschiedsliedern den letzten Liedergruß boten. Und beim "Ich bin kein Bajazzo"
stellte er sich selbst nochmals in die Reihen seiner bisherigen Sängerkameraden.
GRENZACH-WYHLEN.
41 Jahre sind eine lange, eine sehr lange Zeit. So lange leitet Rolf Haas schon
den Männerchor Grenzach. Da ist es für den engagierten Chorleiter schon "ein
eigenartiges Gefühl", wenn er an sein Abschiedskonzert am Samstag, 24. Oktober,
um 19.30 Uhr im Haus der Begegnung denkt. Bei dieser Jahresfeier wird der
bekannte Rheinfelder Kantor den traditionsreichen Chor zum letzten Mal
dirigieren.
Haas erinnert sich noch gut, wie er 1968 zum Männerchor Grenzach kam. "Ich wurde
damals angefragt, ob ich ein halbes Jahr aushelfen könnte, und dann habe ich so
lange ausgeholfen bis zum heutigen Tag", schmunzelt der 71-jährige
leidenschaftliche Kirchenmusiker, der es nun langsam etwas ruhiger angehen will.
Als er den Männerchor Grenzach übernahm, war Haas seit fünf Jahren Kantor an der
Christuskirche Rheinfelden, wo er insgesamt 27 Jahre wirkte. Es waren die
kulturellen Aufbaujahre, in denen Haas viel kirchenmusikalische Pionierarbeit
mit seiner Kantorei geleistet hat. In diese Aufbruchzeit fielen auch seine
Anfänge bei den Grenzacher Sängern. Nur musste er in diesem Fall keine
Aufbauarbeit leisten, sondern konnte mit einem bestens eingeführten und
stimmlich geschulten Chor arbeiten.
"Als ich anfing, hatte der Chor über 50 Sänger", erzählt Haas, "mein Vorgänger
Claudius Schauffler hat hervorragende Arbeit geleistet". Sehr viele Sänger sind
ebenso lange dabei wie Haas, sind mit ihm älter geworden. Der Altersdurchschnitt
im Chor, schätzt Haas, liegt nun bei 68 Jahren. Das Problem, jüngere Sänger zum
Mitsingen zu motivieren, teilt der Grenzacher Männerchor mit vielen anderen
Männerchören. Heute zählt der Chor rund 36 Sänger nicht nur aus Grenzach-Wyhlen,
sondern auch aus Lörrach und Herten, "die eine lange und enge Verbindung zum
Chor haben". "Ich habe sehr treue Sänger", weiß Haas die große Menschlichkeit
innerhalb des Chors zu schätzen. "Da kümmert sich jeder um den anderen". Diese
zwischenmenschliche Harmonie schlägt sich auch im Musikalischen nieder. "Wir
sind bekannt für unser schönes Klangbild und die gute klangliche Homogenität",
sagt Haas. "Mir geht es in erster Linie um den Chorklang, und der muss
ausgeglichen sein".
Als besonders herausragend hat Haas das Jubiläumsjahr zum 150-jährigen Bestehen
des Männerchors in Erinnerung. "Das war eine großartige Sache", sagt er
rückblickend auf die anspruchsvollen Konzertereignisse in diesem Jubiläumsjahr
1990, zu denen ein Kirchenkonzert mit dem Frauenchor Wyhlen gehörte.
1990 begann auch die Chorfreundschaft mit dem Coro Versilia, die im Zuge der
Partnerschaft mit Pietrasanta entstand und 2005 mit einer Urkunde besiegelt
wurde. "Fünf Mal haben wir im Dom von Pietrasanta gesungen", berichtet Haas
mit leuchtenden Augen. Im Gegenzug waren die italienischen Sänger wiederholt zu
Gast in der Doppelgemeinde.
Auf das Repertoire angesprochen, das er mit seinen Sängern in diesen 41 Jahren
erarbeitet hat, meint Haas: "Von der Literatur her haben wir eine breite Basis
von der Klassik über die Romantik bis zu moderneren Stücken wie dem
Entertainer-Rag. Natürlich haben wir viel Schubert im Repertoire, da gibt es
berauschend schöne Werke. Schubert hat für einen Männerchor die gleiche
Bedeutung wie Bach für die Kirchenmusik". Auch eigene Kompositionen von Haas
wurden aufgeführt. Für Haas’ Abschiedskonzert als Dirigent hat der Männerchor
auch Liebeslieder aus der Romantik und Gesänge von Mendelssohn-Bartholdy
einstudiert. Nur die Gospel-Welle hat der Chor nie mitgemacht, ebenso blieben
Musical, Oper und Operette ausgespart.
"Man muss schon wissen, was man den Leuten zumuten kann", sagt Haas, dessen
Devise bei den Proben und den Konzerten immer war: "Fordern, aber nicht
überfordern".
Coro Versilia zu Gast
Badische Zeitung vom Freitag, 15.05.2009
Es war ein grandioser Abend: standing Ovations und natürlich eine Zugabe gab es nach dem Auftritt des Coro Versilia im voll besetzten Saal des Hauses der Begegnung.
GRENZACH-WYHLEN.
Eingeladen vom Polizeichor in Tübingen, machte der Coro Versilia
auch Halt in Grenzach-Wyhlen. Denn wenn man schon einmal in
Deutschland wäre, so wolle man auch seinen langjährigen Freunden
einen Besuch bei abstatten, so Lino Viviano, der Dirigent des
Chores. Kennengelernt hatte man sich vor 19 Jahren, als Grenzach-
Wyhlen und Pietrasanta Partnerstädte wurden. Seither besteht eine
Freundschaft, 2005 wurde zudem eine Partnerschaft zwischen dem
Männerchor Grenzach und dem Coro Versilia begründet. Fritz Gerbel,
Vorsitzender des Männerchors, zeigte sich sehr erfreut über den
großen Zuspruch. Es sei eine große Freude, den Coro Versilia wieder
einmal in Grenzach-Wyhlen begrüßen zu können, betonte Bürgermeister
Jörg Lutz.
Badische Zeitung vom Samstag, 17. Januar 2009
Trotz Rücktrittsgedanken: Fritz Gerbel führt weiterhin den Männerchor Grenzach.
GRENZACH-WYHLEN (alg). Fritz Gerbel
bleibt trotz Rückzugsgedanken für weitere zwei Jahre Vorsitzender des
Männerchores Grenzach. Bei der Jahreshauptversammlung nannte er eine
kontinuierliche Mitgliederwerbung als Schwerpunkt für das neue Vereinsjahr. Mit
derzeit 38 Sängern ist der Chor wohl noch gut besetzt, doch das
Durchschnittsalter liegt bei über 70 Jahren. Erfreut zeigte sich Gerbel, dass
der Coro Versilia aus der italienischen Partnerstadt Pietrasanta an den
Hochrhein kommt und am 14. Mai ein Konzert im Haus der Begegnung geben wird.
Gerbel verweis darauf, dass der Männerchor auch beim Slow up vertreten sein
wird, außerdem gibt es verschiedene Auftritte, für die Dirigent Rolf Haas dem
nächst das neue Liedmaterial vorstellen wird.
Haas, der wegen Erkrankung nicht anwesend war, übermittelte den Sängern einen
besonderen Dank für ihren exzellenten Auftritt anlässlich des Chorkonzertes zu
seinem 40-jährigen Dirigentenjubiläum im Männerchor Grenzach, das Höhepunkt des
abgelaufenen Vereinsjahres war. Rückblickend streifte Fritz Gerbel auch das
Regiokonzert mit Frauenchor Frohsinn Grenzach-Wyhlen und Gesangverein Frohsinn
Wyhlen. Gerade die Zusammenarbeit unter den Chören hat sich gut entwickelt. Sehr
positiv wertete den Probenbesuch mit durchschnittlich 86,9 Prozent. Ohne
Fehlprobe blieben Kurt Neiniger und Werner Stöcklin, die je einen Zinnbecher
erhielten. Mit einem Weinpräsent wurde den auswärts wohnenden Sänger Hanspeter
Lippert, Rudolf Staub und Rolf Haas sowie den Materialverwaltern Bodo Eggeling
und Albert Lahmenn gedankt. Mit einem guten finanziellen Abschluss zogen
Kassierer Roland Denzer sowie sein Stellvertreter Christof Bayha den
Schlussstrich unter ein gutes Vereinsjahr. Ihnen, wie dem gesamten Vorstand,
wurde Entlastung erteilt, für die Passivmitglied Horst Happle, der auch
gleichzeitig den Dank für den Männergesangverein Frohsinn überbrachte, als
Wahlleiter fungierte.
Mitglieder: 38 aktive, 218 passiv
Wahlen: Vorsitzender Fritz Gerbel,Kassierer Roland Denzer, Schriftführer
Heinz Vogt, Beisitzer aktiv Bernhard Schippmann, Kurt Neininger, Manfred Muser,
Hanspeter Hornung, passiv: Erhard Hafner und Horst Happle, Pressewart Albert
Greiner, Materialverwalter Albert Lahmann und Bodo Eggeling.
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